
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
| Landau
(Isar)
- Arnstorf (Niederbay) |
![]() |
|
| Eröffnung: Einstellung: Streckenlänge: Betriebsstellen: |
31. Dezember 1903 27. September 1964 (PV) 31. Mai 1994 (GV) 25,5 km Landau (Isar) Landau (Isar) Stadt Möding Wildthurn Aufhausen (b. Landau / Isar) Haunersdorf Simbach (b. Landau / Isar) Ruppertskirchen Arnstorf (Niderbay) |
|
Für die Anbindung des Marktes Arnstof gab es, wie bei so vielen Bahnstrecken, gleich mehrere Planungen. Zunächst war eine Querverbindung zwischen Plattling und Eggenfelden im Gespräch, die jedoch wegen diverser Interessenkonflikte verworfen werden musste. Aber auch die Bahnhöfe Pfarrkirchen und Marklkofen waren lange Zeit ausrichtsreiche Kandidaten durch den Anschluss zum Abzweigbahnhof zu werden. Das Rennen macht schließlich Landau an der Isar. Damit wählte man den beschwerlichsten der möglichen Wege, galt es doch zwei Flußtäler und zwei Wasserscheiden zu überqueren. zu
den
Bildern der Strecke "Landau (Isar) -Arnstorf (Niederbay)"
Quellen:
Deutsche Bundesbahn Oberbetriebsleitung West, Kursbuch Sommer 1959 Siegfried Bufe: Nebenbahnen zwischen Arber und Hallertau, Bufe-Fachbuch-Verlag, Egglham 1999, ISBN 3-922138-69-1 Werner Petschko: Die Eisenbahn im Zentrum Niederbayerns (Band 1), Eichendorf Verlag, Eichendorf 2001, ISBN 3-930648-36-9 |
||